Spezialistin für Permanent Make-up

Personifizierte Schönheit von Anna Kozok

 

"Mein Traum ist in Erfüllung gegangen."

Mit 17 Jahren hat Anna Kozok von ihrer Mutter ihren ersten Lippenstift ausprobiert. Sie war immer von den Schmink-Künsten ihrer Mutter begeistert. Dann ging es weiter: Mit 17 Jahren das erste Mal Kajal und Wimperntusche. "Beim ersten Liebeskummer war mein Gesicht völlig verwischt. Damals hatte ich schon den Gedanken, es wäre schön, wenn es etwas gäbe, womit man sich nicht mehr schminken müsse und trotzdem noch schön aussehe."

Leider gab es aber noch nicht die Möglichkeiten wie heute, Permanent Make-up mit gesundheitsunbedenklichen Farben zu studieren. Also entschloss sich Anna Kozok, einen Pflegeberuf zu erlernen.

"Nach vielen Jahren in der Pflege fand ich nicht das, was ich wirklich wollte; ich war sehr unzufrieden, und es fehlte mir etwas. Eines Tages sah ich beim Frisör eine Kundin mit dunklen, fast schwarzen, balkigen, dicken Augenbrauen. Ich fragte sie, was das wäre. Die Dame antwortete, dass es sich um Permanent Make-up handele. Ich war mir sicher, dass ich niemals aussehen so wolle.

Daraufhin besuchte ich verschiedene Hersteller von Permanent Make-up, die aber alle nicht meinen Vorstellungen entsprachen. So etwas Unnatürliches und Künstliches würde ich niemandem antun.

Während meiner Arbeit auf der Düsseldorfer Königsallee lernte ich ein neues System von Ri-soft®lining kennen. Ich war begeistert, wie schön und natürlich das aussehen kann und erkundigte mich bei der Herstellerfirma Riso. Dort besuchte ich ab 2007 zwei Jahre lang eine sehr teure Akademie in Kulmbach.

Nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass dieses System genau dem entsprach, was ich immer schon - auch in jüngeren Jahren meines Lebens - machen wollte.

Nun pigmentiere ich schon seit mehreren Jahre hinweg und bin sehr dankbar, dass ich Menschen schön und jung aussehen lassen darf. Vor allem aber, dass ich Menschen aufklären kann, wie z.B. ein herkömmliches Permanent Make-up Dinge wie Verfärbungen, Erkrankungen, Entstellungen oder üppig geschminkte Masken-Gesichter verursachen kann.

Ich bin jeden Abend beruhigt, dass ich wieder Menschen schön gemacht und dabei gesund erhalten habe.

Als Mutter ist die Liebe zu meinen beiden Söhnen sehr groß. Ebenso groß ist aber auch die Liebe zu meinen Kunden, die mir schließlich ihr Vertrauen schenken. Das Wichtigste, was meine Kunden mir anvertrauen, ist nun ihr Gesicht.

 

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